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Fünf Paare, fünf Städte, fünf langgehegte Lebensträume gehen in Erfüllung: Das eigene Restaurant! Doch nur für ein Paar wird dieser Traum Wirklichkeit bleiben…
In fünf deutschen Metropolen (Hamburg, Berlin, Leipzig, Köln und München) bauen die teilnehmenden Paare fünf funktionierende Gastronomie-Betriebe auf. Vor einer dreiköpfigen Fachjury müssen sie ihre Visionen präsentieren, um sich zusätzliche Geldbeträge für den Aufbau ihres Restaurants zu erkämpfen.
Die Jury bewertet die Qualität der Arbeit und das Engagement unserer Kandidatenpaare: von der Präsentation ihrer Idee bis hin zur Umsetzung. Der Jury entgeht nichts, weder Fehler im Restaurant noch das Chaos hinter den Kulissen.
Der Moderator Christian Clerici führt durch die Sendung, gibt die Spielregeln bekannt und weist auf Schwerpunkte in den einzelnen Geschichten hin. Der Moderator verkündet am Ende jeder Woche, welches Kandidatenpaar sein Restaurant für immer schließen muss.
In der ersten Staffel war es das Münchener Team, das mit dem besten Konzept überzeugte und seinen Traum vom eigenen Restaurant weiter leben darf. Ihr Restaurant "Grinsekatze" boomt auch weiterhin und überzeugt bis heute das anspruchsvolle Münchener Publikum
Die Paare sind unterschiedlich zusammengestellt: Mutter und Sohn sind ebenso dabei wie Liebes- oder Ehepaare. Da ist Teamarbeit unverzichtbar – auch, wenn die Paare den immensen Druck noch nicht ahnen. Die Größe aller fünf renovierungsbedürftigen Locations ist vergleichbar und muss 80 bis 100 Gästen Platz bieten. Immerhin sollen hier anspruchsvolle Restaurants entstehen – und keine Imbissbuden!
Den Teilnehmern wird ein Team von professionellen Innenarchitekten und Handwerkern zur Seite gestellt, das ihnen dabei hilft, ihre kreativen Ideen umzusetzen – natürlich im Rahmen eines begrenzten Budgets. Dieses Budget können die Paare jedoch aufstocken, wenn sie mit ihrer Vision die Jury überzeugen. Diese dreiköpfige Fachjury, die aus Star-Koch Tim Mälzer, Hotel-Lady Eva-Miriam Gerstner sowie Gastro-Fachmann Christoph Strenger besteht, bewertet die Planungs-Fortschritte und verteilt entsprechend zusätzliche Summen an die Paare. Diese „Geldspritzen“ können jedoch unterschiedlich hoch ausfallen, und je nachdem wie gut die Teilnehmer kalkuliert haben, müssen sie sich einschränken oder können sich coole Extras für ihr Restaurant leisten.
Die Paare haben acht Wochen Zeit, um ihr Restaurant zu eröffnen: Die Kandidaten müssen seelenlose Räumlichkeiten in professionelle Restaurantbetriebe verwandeln.
Nachdem alle Restaurants die Tore für ihre Gäste geöffnet haben, geht es im Verlauf der zweiten Hälfte von „Mein Restaurant“ um alles oder nichts.
Der Alltag in den Restaurants beginnt – die Feuertaufe für unsere Paare. Echte Gäste haben echte Ansprüche. Wie sehr verunsichern die ersten Beschwerden unsere Kandidaten? Und wie gestalten sie ihr ganz persönliches Konfliktmanagement? Probleme, die jeder erfahrene Gastronom kennt, werden auch auf unsere „Neulinge“ zukommen. Ärger mit dem Personal, den Lieferanten, den Behörden - und am Ende eines jeden Tages muss auch noch die Bilanz stimmen.
Und der Wettbewerb wird härter: Ab jetzt werden im zweiwöchigen Rhythmus die beiden Restaurants nominiert, die bei den Bewertungen am schlechtesten abgeschnitten haben. Ihr Schicksal liegt dann in den Händen der Zuschauer: Die haben nun die Möglichkeit, möglichst oft für ihr Lieblingsrestaurant anzurufen. Denn das Paar mit den wenigsten Anrufen muss sein Restaurant schließen.